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Grundsätzliche Regeln zur Einnahme |
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*Unter der homöopathischen Therapie muss unbedingt auf pfefferminz-, eukalyptus-, menthol- und kampherhaltige Produkte verzichtet werden.
Diese Stoffe antidotieren nämlich das homöopathische Arzneimittel, d.h. sie heben seine Wirkung auf. Es verhält sich dann so, als ob der Patient gar kein Arzneimittel einnehmen würde: Sein Zustand bleibt während der homöopathischen Kur unverändert oder es geht ihm in den ersten Tagen der Behandlung besser und nach der Antidotierung wieder deutlich schlechter.
Zur Zahnpflege empfehle ich deshalb folgende Zahnpasta :
* "Elmex - mentholfrei - homöopathieverträgliche Zahnpasta" * "Nenedent Kinderzahncreme ohne Flouride"
("Nenedent ohne Flouride" kann ich Kindern, die Flouretten einnehmen, empfehlen, um eine Überdosierung von Flouriden am Zahn zu vermeiden.)
Anstatt eines mentholhaltigen Kaugummis können Fruchtkaugummis gekaut werden.
*Bei täglicher Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels muss vor jeder Einnahme das Arzneifläschchen 5 oder 10 x kräftig gegen den Handballen geklopft werden, damit der Heilimpuls von Einnahme zu Einnahme immer etwas stärker wird.
Wenn Sie sich für 5-maliges Klopfen entschieden haben, dann bleiben Sie stets dabei, bis Ihr Arzneimittelfläschchen leer ist. Wenn Sie sich für 10-maliges Klopfen entschieden haben, dann behalten Sie diese Anzahl bei, bis Ihr Arzneimittelfläschchen leer ist. Bitte wechseln Sie nicht nach Belieben die Zahl der Schüttelschläge! Das kann Unruhe in Ihre homöopathische Behandlung bringen.
*Das homöopathische Mittel darf nicht auf einem Metalllöffel eingenommen oder damit umgerührt werden!
Metall leitet bekanntlich Energie. Nach Hahnemanns Erfahrung während der Herstellung homöopathischer Arzneimittel können metallhaltige Gegenstände ebenfalls die Heilkraft der homöopathischen Arznei verändern.
Bitte verwenden Sie zum Umrühren und zur Einnahme der homöopathischen Arznei unbedingt Plastik-, Holz- oder Porzellanlöffel .
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